atzunggeld,
das
.
›Entgeld für Verpflegung, Verköstigung von jm. (darunter von Häftlingen, Tagelöhnern)‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1.

Belegblock:

Rapp, UB Stuttg.
196, 16
(
schwäb.
,
1450
):
das atzunggelt uszurichten
(Regestbeleg).
Müller, Grafsch. Hohenb.
1, 288, 17
(
schwäb.
,
1410
/
11
):
Ainem boten gen Rüttlingen ze erfaren, wie man sich mit der knecht huͦterlone und atzunggelte halten sölte 5 ß h.
Rwb
1, 846
.