anerwachsen,
V., unr. abl.
›jm. zufallen‹.
Bedeutungsverwandte:
; vgl.  1.

Belegblock:

Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
211, 16
(
thür.
,
1474
):
nach abegange Hansen von Geich des alden sey er sollichz liebpgedinges anerwachzen gerechtigkeit unde desselbigen kauffbrieffes entwendet worden.
Rwb
1, 618
.