anempfänglich,
Adj.
›angenehm, genehm‹.
Bedeutungsverwandte:
 2.

Belegblock:

Kurrelmeyer, Dt. Bibel
9, 240, 20
(
Straßb.
1466
):
als die iunckfraw die do lieb hat die geczierde: also seind anenpfencklich die gemachten ding von gold.
Ebd.
2, 183, 12
:
Ich bin erfúllt mit entphachungen von epafrodithen: die ir sant zů eim geschmack der senft ein anentphencklichs opffer geuellichs gott.
Ebd.
1, 214, 2
;
7, 30, 19
.