aneben,
im Beleg
Adv.;
zu
mhd.
ëben
›paßlich‹
(Lexer
1, 499
).
›ungelegen, unpaß, nicht paßlich‹.

Belegblock:

Rueff, Rhein. Ostersp.
1673
(
rhfrk.
,
M. 15. Jh.
):
der mir dach nye kein danck gesait | und wolt mir auch kein gelt geben, | daz kompt mir hude des tages an-eben.