anborgen,
V.;
zu
mhd.
borgen
›achthaben auf etw.; jm. etw. borgen‹
(Lexer
1, 327
).
1.
›sich vor etw. in acht nehmen‹.

Belegblock:

Niewöhner, Teichner
584, 65
(Hs. ˹
önalem.
,
um 1433
˺):
da von solt so haimlich | nieman sin, er solt sich borgen | an der suͤnd.
2.
›jm. etw. borgen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1.

Belegblock:

Rwb
1, 604
.