anbelangen,
V.
›jn./etw. angehen, betreffen, anbelangen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. , .

Belegblock:

Boon, St. Prätorius
71, 35
(
Ülzen
1579
):
Den Waisen aber was da anbelanget / sollen sie wissen [...].
Grosch u. a., Schöffenspr. Pössneck
92, 17
(
thür.
,
1474
):
Als ir uns zcweyer part schult unde antwert gesant habit, Hanßen Wunner an eynem unde Gunther Rodolffen des andern teyls anebelangende.
Ebd.
207, 15
:
schult [...], die syn ere unde guten lumunt anbelanget.