afterbelle,
die
;
-/-Ø
;
zu
mhd.
afterbelle
›Gesäßbacke‹
(Lexer
1, 25
).
›Steiß‹.

Belegblock:

Pfeiffer, K. v. Megenberg. B. d. Nat.
49, 5
(
oobd.
,
1349
/
50
):
wem aber der afterpell pain her für raichent, daz bedäut vil sterk und manhait. wem der afterpell pain klain sint, daz bedäut ainen liebhaber der frawen.
Ebd.
117, 36
:
der mensch hât kainen sterz. iedoch hât er afterpell an des sterzes stat.