affengespenst,
das
.
›Amtstracht eines Geistlichen‹ (?), möglicherweise metonymisch für das Amt, das ein Geistlicher innehat.

Belegblock:

Baumann, Bauernkr. Rotenb.
132, 29
(
nobd.
,
1525
):
das die gaistlosen lewt, als pfaffen, nunnen [...] sollen gleyche purden tragen, wie ain mitburger, als stewr, wag, rais und dergleychen, und so ain pfaff abgeet, soll dasselbig affengespenst gewendt werden in ainen gemainen nutz und hinfurt kainem andern gelihen werden.