ackergaul,
der
.
›Arbeitspferd‹; in den Belegen pejorativ verwendet; auch von Menschen gesagt.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Sachs (
Nürnb.
1563
):
Bleck die zen wie ein ackergaul.
Ebd. (
1551
):
Gredt, du bist ein grobr acker-gaul, | Weil deim man so ubel mit-ferst.