absame(l)n,
V.
1.
›etw. (z. B. Geld) sammeln‹.

Belegblock:

Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid. (
m/soobd.
,
15. Jh.
):
wär aber sein nicht genuegsam, so soln si darzu undereinander absamen.
2.
›etw. aufsammeln, zusammenlesen‹.
Bedeutungsverwandte:
.

Belegblock:

Sexauer, Schrr. in Kart.
236, 22
(
nöst.
,
um 1450
):
so sol er nach ezzens absamen was uberbeliben ist.
Bad. Wb.
1, 15a
.