abredung,
die
;
-/-en
.
›Absprache, Abmachung‹;
zu  1.

Belegblock:

Chron. Augsb.
2, 405, 8
(
schwäb.
, Hs.
16. Jh.
):
da melldet er vor in ainem raut, daz sölich schweren im nicht schaden sölt an seinen abredungen und sachen.
Ebd.
9, 174, 11
(
schwäb.
,
1544
/
5
):
daß alle wahlen on alle abredung und vorwort beschehen sollen.
Ebd.
99, 27
;
388, 18
.