abgelpen,
V.;
zum Wort vgl. Dwb
4, 1, 2, 3052
; Wb. Ned. Taal
4, 1277,
dort:
gelpen
›schwelgen, gierig trinken‹. Es handelt sich wohl um einen Niederlandismus, der über Hulsius in den Beleg gekommen sein könnte.
›jm. etw. abschmeicheln‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. .

Belegblock:

Dict. Germ.-Gall.-Lat.
7 a
(
Genf
1536
):
abgelppen
, dort Verweis auf
abgeylen / durch flehen vnnd bitten einem etwas angewinnen, abbitten.