ab|erteilen,
V.
1.
›jm. etw. (durch Beschluß) aberkennen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl.  1.

Belegblock:

Dierauer, Chron. Zürich
178, 10
(
halem.
,
1415
/
20
):
und ward ouch versprochen und ab erteilt herzogen Fridrichen von Oͤsterrich eigen und lechen.
Koller, Ref. Siegmunds
297, 29
(Hs. P:
Basel
,
um 1440
):
do im syn erb aberteylet ward.
2.
›jn. aburteilen, verurteilen‹.

Belegblock:

Vorarlb. Wb.
1, 10
.