stubich,
das
;
zur Möglichkeit etymologischer Zuordnung s.
Dwb
10, 4, 192
sowie 591 (dort s. v.
stuppig
).
›Reisig‹ (in den Belegen angesprochen unter dem Aspekt seiner leichten Entzündbarkeit).
Bedeutungsverwandte:
vgl.
gesträus
1,
kres
,
staudach
.

Belegblock:

Chron. Nürnb.
5, 691, 12
(
nobd.
,
E. 15.
/
A. 16. Jh.
):
man het püschel stubich in den ofen geworfen das es die stuben anzunt.
Ebd.
703, 15
:
da pran es neur in dem zwinger, lag stubich und ander holtz darinnen.