stelfalle,
die
.
›Falle zum Fangen von Vögeln und Wild‹; in allen Belegen bildhaft;
vgl.
stellen
 1.

Belegblock:

Luther, WA
8, 716, 11
(
1522
):
Stellfallen, da die seelen sich ynnen fahen.
Ebd.
8, 717, 6
:
da er [Bapst] drewet und tobet und sie [armer hauffe] mit bannen und falschen schrecken und stelfallen nit kan tzwingen.
Ebd.
8, 716, 24
.