steipen,
V.;
im Glossar der Quelle, Seite 285, aus
lat.
stipāre
hergeleitet (semantisch problematisch).›etw. nach oben tragen‹.
Belegblock:
Buch Weinsb.
4, 227, 29
(rib.
, 1595
): hatzs
[Hochwasser]
unverwarns ins haus gelaufen, das er sin beirfass mit 7 man nit wol steipen kunt.