plump,
Adj.;
zu
mnd.
plump
›massig, grob, dumm‹
(
Schiller/Lübben
3, 355
), dies aus der schallnachahmenden Interj.
plump
, E. 15. Jh. ins Hd. übernommen (
Pfeifer, Etym. Wb. d. Dt.
1993, 1021
).
›grob, ungebildet, einfältig, dumm‹.

Belegblock:

Chron. Köln
2, 518, 16
(
Köln
1499
):
die plumpen leien, die gantz sinlich sin, sunder gebruchung des verstands.
Öst. Wb.
3, 483
.