pfaffenson,
der
.›(unehelicher) Sohn eines katholischen Geistlichen‹;
zu
pfaffe
1.Bedeutungsverwandte:
vgl. pfaffenkind
Belegblock:
Chron. Augsb.
7, 353, 25
(schwäb.
, zu 1559
): hat die kay. mt. alle kistler gesellen […] zuͤsamen fordern und inen ain ernstliches mandat […] lesen lassen, darinnen vermeldt, daß sie den kistler, so zu Pobingen seßhaft, gleichwol ain pfaffenson und unehelich gewest ist, wie ainen andern maister halten, so ehelich geboren.