mast,
Adj.
›fett, feist (von Menschen); faulig, mürbe (von Holz)‹; vgl.
mast
(
die
) 1;
masten
;
mästen
1.
Gegensätze:
dür
1b; 2.

Belegblock:

Menge, Laufenb. Reg.
2201
(Hs. ˹
nalem.
,
um 1470
˺):
ein mast sloffen man
[Überschrift]
[...] Von lybe ist er veisse.
Sudhoff, Paracelsus
2, 104, 26
(
1525
/
6
):
die gesunt langwirig natur stet [...] nicht im masten, feuchten und matertelligen cörpern.
Pfälz. Wb.
1213
;
Schwäb. Wb.
4, 1522
.