manigwerbe,
Adv.;
zu werbe
s. anderwerbe
.›häufig, oft‹; vgl.
manig
(Adj.) 1; 2.Bedeutungsverwandte:
vgl. 2
gedicht
häufig
manchmal
Belegblock:
Frantzen u. a., Kölner Schwankb.
1, 78, 3
([mnl.] Köln
um 1490
): Mer ic heb ju al te lieff, | Dat doyt my mannichwerff desz nachtz waken | Dar ic to voren restlick sliep.
Chron. Köln
2, 447, 15
(Köln
1499
): Dese seven sint des richs overste amptlude ind haint [...] so dicke ind manichwerf dem rich des noit is, einen roemschen keiser zo erwelen.
Plant u. a., Main. Naturl.
294rb, 14
(ohalem.
, Hs. E. 14. Jh.
): so gat daz wurmel fuͥr sich vn̄ wirfet dc rat vmbe diz wurmelin hin wider vil menic werbe e dan ez gecrieche wider an dc zeichein da ez anhuͦb.