inwende,
die
.›umzäuntes Besitztum‹; auch ütr., dann: ›Inneres‹;
zu
3
in-
1.Gegensätze:
auswende
Belegblock:
Euling, Kl. mhd. Erz.
813, 829
(nobd.
, E. 15. Jh.
): geleutert hicz in ynwend mein | die tragen haysses wainen.
Müller, Nördl. Stadtr.
256, 33
(schwäb.
, 1499
): es were dann ob ainer woll […] in ainer kamer oder gewelb ausserhalb seiner gewonlichen inwend hett.
Wintterlin, Würt. Ländl. Rechtsqu.
1, 131, 3
(schwäb.
, 1536
/62
, Hs. 15.
/18. Jh.
): ob sach were, daz daß viech ainem in sein inwend und zue dorf auf das sein gienge.
Müller, a. a. O.
257, 15
; Wintterlin, a. a. O.
5, 16
.