geschmäz,
das
;–/-(e)s
;zu
mhd.
smaz
›Kuß‹
(Lexer
).2, 1003
›Geschwätz, liebedienerisches Gerede, dummes Zeug‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. geschwäz
Belegblock:
Luther, WA
47, 645, 6
(1539
): Vos non invenietis me, sed ege vos. Das ander geschmetz possumus etiam halten, ein kirchaltar, sed ut westerhembd.
Ebd.
50, 553, 2
(1539
): das der Bisschoff zu Jerusalem seinen alten vorteil der wirdigkeit fur andern behalten sol, Und des geschmetzs mehr.
Dietz, Wb. Luther
2, 94
.