geschäle,
geschälze,
das
.›Verschalung, Schalwerk, Einfassung von etw.‹.
Bedeutungsverwandte:
1
geschlinge
kranz
Belegblock:
Buch Weinsb.
2, 274, 5
(rib.
, 1574
): So hab ich diss eizige steinen gescheils und finsterwirk mit einer trelliger hoher und weiter gemacht.
Ebd.
5, 52, 6
(rib.
, 1565
): in der fasten hab ich [...] das haus an der Hoeportzen algemechlich angefangen zu rusten und bauwen, etliche durren mit seinen gescheils drin laissen machen unden und oben.
Morrall, Mandev. Reiseb.
156, 22
(schwäb.
, E. 14. Jh.
): das gestell
[Var.:
geschaͤl]
umb das tor ist von vinem gold. Voc. Ex quo, M
168
(wbair.
, 1. V. 15. Jh.
): Margo est extremitas fontis uel alterius rei [...] geschaͤll vm ein brunnen [...] schranck [...] geslinge [...] grans.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß
135
f.; Schwäb. Wb.
3, 450
.