gesälstat,
die
;Bw zu
mhd.
sal-
›Gut‹
(Lexer
).2, 576
; 583
›Gut, das bestimmte Erträge für den damit Beliehenen abwirft‹.
Belegblock:
Boner, Urk. Brugg
310, 15
(halem.
, 1385
): Ez sol auch ain ygleicher vorgenanter chappellan, [...], mit seinen trewn versprechen, daz er stetichleich mit sein selbs leib dabei besiczze vnd nicht auf ainer andern chirchen phrüntn vnd gsellstat, [...], sein well.