gerstenstroh,
das
.›Gerstenstroh, auch als Zehntabgabe belegt‹;
zu
gerste
1.Belegblock:
Ermisch u. a., Haush. Vorw.
72, 39
(osächs.
, 1570
/7
): auf den abend umb fumfe gibet man ihnen [melkvieh] ein gutt futter gersten- oder haferstrohe.
Hauber, UB Heiligkr.
2, 425, 10
(schwäb.
, 1522
): Das nun [...] gedacht zehend strow bleiben und inen den von Pflumern von gemelter aͤbtissin namlich iedes fuder strow, es sye haberstrow rugkstrow oder gerstenstrow umb ain pfund Haller [...] geben [...] werden.
Ermisch u. a., a. a. O.
84, 13
; Schweiz. Id.
11, 2432
.