gereiben,
V., unr. abl.
›sich in etw. einschleichen, in etw. eindringen (ütr.)‹.
Belegblock:
Reissenberger, Väterb.
19343
(md.
, Hs. 14. Jh.
): Daz sich nehein irdische spot | Mohte drin geriben | Unde die innekeit virtriben.
Pyritz, Minneburg
2292
(nobd.
, Hs. um 1400
): daz [capitel] uch zwar | Gesaget hat zu diser frist, | [...] Waz mynne sy und zirke, | [...] | Und waz sie wunders tribet, | Wo sie sich in gerybet.