gefirn,
Adj.;
zu
mhd.
virne
›alt, erfahren, weise, klug‹
(Lexer
).3, 366
›gewandt, geübt, klug, weise‹.
Belegblock:
Pfeiffer, Nic. Jerosch. Chron.
164
(preuß.
, um 1330
/40
): wannen kumistu dirne? si antwort im gevirne mit wortin sus vormezzin.
Gerhard, Hist. alde e
5042
(omd.
, um 1340
): Alexander, der gevirne, | Wart dem bischofe suze | und en kuste uf di vuze | Und ging zu vuze in di stat.