gefelen,
V.
›fehlschlagen, fehlgehen, missraten‹.
Belegblock:
Mayer, Folz. Meisterl.
35, 131
(nobd.
, v. 1496
): Bedarff kein zeln | Mit moß, gewicht noch eln | In Got, dem nichez nit mag gefeln.
Sachs
13, 494, 34
(Nürnb.
1558
): Am morgen frw heudt, eh es taget, | Hat mir getraumbt ein guter traumb, | Der mir auch wirdt gefelen kaumb.