gebanheit,
die
.›fixierte Rechtsgewohnheit‹;
vgl.
bannen
4; 5; 6.Belegblock:
Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
243, 27
(m/soobd.
, 14.
/15. Jh.
): Auch schol ein purkgraff von Diernstain allen leuten [...] in dem grass, als mit recht und gebanhait herkemen ist, als lang von der zeit und inzogen hat untz auf die selbige zeit wider aufciechen.