embryo,
der / das
auch mit lat. Flexion;
aus
lat.
embryo
›Embryo‹
(Georges, Neub.
).1, 1851
›Urzustand, Anfangsstadium einer Entwicklung‹.
Belegblock:
Sudhoff, Paracelsus
7, 206, 25
(1529
): durchlise die bücher de generationibus, darin du finden wirst mererlei geschlecht, so da zufallen den kindern, so da ligen in embrione.
Ebd.
8, 279, 14
(1530
): also entschleußt sich auch der donner des lufts gleich als ein embryo ausweist.