dahinfliessen,
V., unr. abl.
›wegfließen‹; auch ütr.: ›vergehen, verschwinden‹.
Belegblock:
Luther. Hl. Schrifft.
Ps. 58, 8
(Wittenb.
1545
): Sie [die Gottlosen] werden zergehen wie Wasser / das da hin fleusst.
Jungbluth, J. v. Saaz. Ackermann
32, 15
(Hs. ˹omd.
, 1465
˺): Ir leib, ir kinde, ir weib, ir ere, ir gut und alles ir vermügen fleußet alles dahin, mit einem augenblick verswindet es.