bubenteiding,
das
;Grundwort zu
mhd.
tagedinc, teidinc
›Rede, Gerede, Geschäft, Händel‹
(Lexer
).2, 1388
›schändliches Machwerk, Unfug, Büberei‹;
zu
bube
3, teiding
6; 7.Bedeutungsverwandte:
vgl. bubentand
büberei
Belegblock:
Kurz, Murner. Luth. Narr
3130
(Straßb.
1522
): In dem heiligen tauff worden, | Sei bůbenteding mit den orden, | Man sol die kloͤster al zerstoͤren.
Schade, Sat. u. Pasqu.
3, 64, 34
(obd.
, 1521
): denn so muͤßen si [dorfpfaffen] sehen, daß es alles bůben teding ist, damit man umbgat.