befreundete,
der
;–/-n
.›Verwandter‹.
Belegblock:
v. Birken. Erzh. Österreich
65, 11
(Nürnb.
1668
): daher er / als ein anderer Joseph / von seinen Bruͤdern und Befreundten angefeindet und verfolgt.
Roder, Stadtr. Villingen
213, 1
(önalem.
, 1668
): als seindt solche morgen- oder bräutsuppen ausserhalb gegen den nechsten befründten gar […] abgestellt.
Chron. Augsb.
5, 86, 36
(schwäb.
, 1523
/7
): solle der inhaber dieselben unvogtbaren künder aus ihren geschwistrigten oder andern iren negsten befreündten […] begerhaben.
Eschenloher. Medicus
53, 15
(Augsb.
1678
): Eines Tags aber nahme dero Benachbarte vnd Befreundte fuͤr sie ihr Zuflucht.
Siegel u. a., Salzb. Taid.
61, 3
(smoobd.
, 17. Jh.
): als da sich die junge söhn und techter ohne vorwissen irer eltern, negsten befraindten und verordenten gerhaben zu zeiten verheirathen.
Ebd.
174, 47
(Hs. 18. Jh.
): die übrige befreinde bis in zwaiten grad.
Grothausmann, Stadtb. Karpfen
158, 9
(mslow. inseldt.
, 1625
): śo werden in demśelben Zimmer […] ihr A śtiefkinder ein vnnd außgangen vnnd andere mehr ihr befreündte.
Struck, Klöster
145, 18
; v. Birken. a. a. O.
79, 34
; Barack, Zim. Chron.
2, 550, 11
; Chron. Augsb.
7, 300, 10
; Winter, Nöst. Weist.
4, 42, 15
; Bischoff u. a., Steir. u. kärnt. Taid.
207, 21
; Crecelius
1, 108
; Rwb
1, 1398
.