ausschoppen,
V.;
zu
mhd.
schopfen, schoppen
›stopfen‹
(
Lexer
2, 771
).
›jn./etw. ausstopfen‹; zu
schoppen
(V.).

Belegblock:

Sachs
17, 206, 20
(
Nürnb.
1557
):
ein alte rayßjoppen, | Die wil ich auch mit hew außschoppen.
Ebd.
247, 20
(
1562
):
so warff man auch hinab | Ein gar grewlichen teuffel do | War außgeschobt mit hew und stroh.
Ebd.
5, 152, 36
;
Schweiz. Id.
8, 1024
.