angus,
der
.›Eichung von Hohlmaßen‹; metonymisch: ›das Eichgefäß‹;
zu
angiessen
1.Belegblock:
Dinklage, Frk. Bauernweist.
104, 35
(1503
/1536
): sy theiln aüch eim itlichen gut zu schencken daß groß maß, mein gnedigen her den angüß und dy maß zu beseen.
Winter, Nöst. Weist.
1, 383, 23
(moobd.
, 1412
): were aber daz er [leitgebe] uberfarn wurde mit dem anguss daz er nicht rechte mass gebe.
Rwb
1, 653
.