geistpolster,
der
;
–/-Ø
;
Gw wohl zu
polster
›aufgeblasen‹ (
Dwb
7, 1987
).
›Gläubiger, der von seinem Geist, seinem Glauben großes Aufsehen macht; Aufschneider‹;
vgl.
geist
 4.

Belegblock:

Sachs
22, 80, 34
(
Nürnb.
1524
):
Es seind aber etlich gaistpolster darundter, die lauffen alle kirchen auß und wöllen got den hymmel mit iren wercken abkauffen.